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KfW stellt Corona-Kredite für den Erwerb von Unternehmen zur Verfügung

Ebenfalls für die Übernahme von tätigen Beteiligungen

Haftungsfreistellungen von 80 bis 90 %

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sorgt dafür, dass Kaufinteressenten trotz Corona-Einschränkungen den Erwerb eines Unternehmens aktiv planen und fortsetzen können. Das gilt ebenfalls für den Erwerb einer tätigen Beteiligung.

KfW Finanzierung in Corona-Zeiten für den Erwerb von Unternehmen
In Corona-Zeiten die KfW-Finanzierung auf den Weg bringen.

Das Kreditprogramm spricht auch junge Unternehmen an, die mindesten 3 Jahre am Markt sind und mindestens 2 Jahresabschlüsse nachweisen können. Sie können den “ERP-Gründerkredit – Universell (073)” beantragen.

Für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind, steht der “KfW-Unternehmerkredit (037)” zur Verfügung.

In beiden Fällen werden die KfW-Kredite über die Hausbank beantragt. Anträge können seit einer Woche gestellt werden. Um die Bankentscheidung zu erleichtern, bietet die KfW dem Bankensektor eine Haftungsfreistellung zwischen 80 und 90 % an. Das Bankenrisiko wird dadurch deutlich minimiert. Das ist ein beachtlicher Vorteil für alle Kreditnehmer, die keine banküblichen Sicherheiten in ausreichendem Umfang zur Verfügung stellen können.

  • Die maximale Kreditlaufzeit beträgt 5 Jahre.
  • Davon kann das erste Jahr tilgungsfrei gestaltet werden.
  • Der reduzierte Zinssatz bewegt sich zwischen 1 und 2,12 % p.a..

Alle Interessenten, die damit befasst sind, ein Unternehmen oder eine tätige Beteiligung zu erwerben, sollten ihr Vorhaben jetzt nicht ruhen lassen, sondern ihre dafür erforderliche Finanzierung optimieren. Dafür bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau mit ihrem Corona-Sonderprogramm eine sehr gute Gelegenheit.

Going Concern Team