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Gute Marktstimmung für Unternehmensverkäufe und die Optimierung von M&A-Prozessen

In den letzten 15 Jahren wird den Marktteilnehmern vor Augen geführt, dass die Zahl der Unternehmensverkäufe stetig ansteigt und sich immer mehr Unternehmer in einen M&A-Prozess begeben. Dies führt zu einer allgemein guten Stimmung im Markt.

Die Welt berichtete bereits in 2005, dass die Zahl der Unternehmensverkäufe in Deutschland wieder zunimmt. Branchenkenner waren sich darin einig, dass sich der Markt deutlich beleben würde.

Die Anzahl der Unternehmensverkäufe steigt an.

Schon 2007 bestätigte sich, dass die Zeiten für einen Unternehmensverkauf besonders günstig sind. Aufgrund der hohen Nachfrage stiegen die Preise für Unternehmenskäufe.

Gegenwärtig lässt sich feststellen, dass das klassische Nachfolge-Instrument, die Weitergabe an ein Familienmitglied, an Attraktivität verliert. Die Rate der familieninternen Nachfolgeregelungen ist mittlerweile auf unter 50 % gesunken.

Die FAZ berichtete im Januar 2018, dass in den kommenden 2 Jahren ca. 236.000 Firmen im Mittelstand einen Nachfolger suchen.

Der Spiegel veröffentlichte im Dezember 2019 eine etwas andere Größenordnung. Man rechnet damit, dass aktuell 152.000 Firmeninhaber das Ziel verfolgen, ihr Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Jahre an einen Nachfolger zu veräußern.

Optimierung von M&A-Prozessen: steigende Zahlen erfordern straffe Verkaufsprozesse. Wie lassen sich Leerlaufzeiten vermeiden?

Fazit: Auch wenn die veröffentlichten Zahlen nicht ganz übereinstimmen, so ist dennoch klar, dass der Markt für Unternehmenskäufe wächst und eine optimistische Stimmung vorherrscht. Diese Botschaft ist unmissverständlich angekommen.

Gleichzeitig darf aber die steigende Nachfrage nicht zu einem Bearbeitungsstau führen, der einen Großteil der Verkaufsprojekte in einer Warteschleife zurücklässt. Es ist an der Zeit darüber nachzudenken, wie man M&A-Prozesse beschleunigt und damit die Verweildauer verkürzt. Mittlerweile haben sich die ersten M&A-Berater darauf spezialisiert, ihren Klienten und der Käuferseite einen optimierten Verkaufsprozess zu unterbreiten, der den Hauptursachen entgegenwirkt, zumal diese bekannt sind.

Karl-Otto Billmore
Development & Strategy